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Mountainbike Transalp

Von Bad Hindelang an den Gardasee über den Tiefenbachferner, die Similaun-Hütte, das Rabbijoch und durch das Val Agola

· 3 reviews · Mountainbike Transalp · Allgäu · closed
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    / MTB Transalptour im Allgäu: Von Bad Hindelang an den Gardasee über den Tiefenbachferner, die ...
    Video: Outdooractive
  • Schloß Juval mit Glasdach.
    / Schloß Juval mit Glasdach.
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • Hafen Riva del Garda
    / Hafen Riva del Garda
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • Römerweg
    / Römerweg
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • Auf dem Weg zum Schloß Juval.
    / Auf dem Weg zum Schloß Juval.
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • Blick von der Ponalestraße auf Riva
    / Blick von der Ponalestraße auf Riva
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / Schloßgarten Juval.
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / Durchs Tannheimer Tal.
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / Tunneleinfahrt.
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / Sonniges Plätzchen vor dem Schloß Juval.
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / Sonnenhof.
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / Gemütliche Rast vor dem Schloß Juval.
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / Das Schloss Juval.
    Photo: Südtirol Marketing/ © Tappeiner, Südtirol Marketing/ © Tappeiner
  • / Tunnelausfahrt.
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / Spuren der Karrenräder auf dem Römerweg
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / Schloß Juval und Etschtal.
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / MTB-Spuren im Fels
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / Saumweg bei Tannheim
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / Ausblick aus der Schlossmauer von Juval.
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / Kurze Rast am Haldensee.
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / Schloss Fernsteinsee
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / Schloß Juval - eine gelungene Mischung aus historischem und modernen Baumaterial.
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / Schloß Juval - Wohnsitz des Extrembergsteigers Reinhold Messner.
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / Schloss vom See aus
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
  • / Ponalestraße
    Photo: Hartmut Wimmer, Outdooractive Editors
0 500 1000 1500 2000 2500 3000 3500 m km 50 100 150 200 250 300 350 Martin-Busch-Hütte Similaun-Hütte Schloss Juval Tarscher Pass Rabbijoch

Diese sehr technische und konditionell anspruchsvolle Alpenüberquerung führt uns vom Allgäu nach Riva del Garda. Wir werden auf der Tour einige unvergessliche Trails befahren aber auch einige Passagen zu Fuß zurücklegen müssen.

 

This tour is located in the area of a road block and is therefore closed. Current information

closed
difficult
392.5 km
55:00 h
14782 m
15535 m

Diese Alpenüberquerung führt uns in sieben Etappen von Bad Hindelang nach Riva del Garda. Wir starten im schönen Allgäu und fahren zunächst ins Tannheimer Tal, dem Tor nach Tirol. Highlights dieser Tour sind die Auffahrt zum Tiefenbachferner und die Fahrt hinauf bis auf über 3000 m zur Similaun-Hütte. Hier befinden wir uns ganz in der Nähe des Fundortes der berühmten Gletschermumie "Ötzi". Dann erwarten uns auf dieser Alpenüberquerung fantastische Trail-Abfahrten, die eine gute Fahrtechnik voraussetzen, um sie genießen zu können. Das Niederjoch (Similaun-Hütte) hat unter den gängigen Transalp-Pässen den Ruf, eine der schwierigsten Abfahrten zu besitzen. Der Downhill auf der alten Ponalestraße hinab nach Riva krönt diese Transalp.  

 

outdooractive.com User
Author
Hartmut Wimmer 
Updated: July 13, 2019

Difficulty
S4 difficult
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
Similaun-Hütte, 3127 m
Lowest point
64 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Start

Gästeinformation Bad Hindelang (807 m)
Coordinates:
Geographic
47.503982, 10.369204
UTM
32T 603110 5262080

Turn-by-turn directions

Etappe 1 – Von Bad Hindelang über den Fernpass nach Karres

Wir radeln von der Gästeinformation Bad Hindelang rechts bergauf in den Ort, fahren auf der Poststraße, bis wir die Marktstraße erreichen und biegen in diese nach rechts ab. Nach etwa 100 m erreichen wir die Jochstraße und fahren auf dieser weiter, bis wir die Bundesstraße erreichen. Nach ca. 300 m auf derselben fahren wir nach links auf den Asphaltweg in Richtung "Oberjoch/über alte Jochstraße". Wir erreichen nun die B308-Unterführung und fahren nach 100 m links bergauf in Richtung "Hirschalpe/Oberjoch". Von nun an orientieren wir uns an der Beschilderung "Alte Jochstraße" und "Ochsenalpe" bis Oberjoch. Im Ort angekommen, radeln wir am Dorfbrunnen beim Alpgasthof Löwen rechts bergauf, an der Sparkasse vorbei in Richtung "Oberjoch/Schattwald". Der Weg führt uns an der Talstation der Iselerbahn, am Campingplatz, dem Wiedhaglift und am Grenzwieslift vorbei in Richtung "Schattwald". Wir folgen von nun an der Beschilderung in Richtung "Tannheim". In Tannheim orientieren wir uns in Richtung Haldensee und umrunden den See rechts bis nach Nesselwängle. Wir fahren zunächst auf einer Schotterpiste parallel der Bundesstraße, überqueren diese nach etwa 2,5 km und fahren dann auf Asphalt weiter, passieren Gaicht, überqueren dann erneut die Fahrstraße und setzen unsere Fahrt bis Weißenbach am Lech auf Schotter fort. Wir orientieren uns nun in Richtung Rieden, zweigen kurz vor dem Ort nach rechts ab und fahren nun bergauf in den Wald. Wir folgen dem Weg bis zum Rotlechstausee, fahren am linken Ufer vorbei und erreichen bald den Ort Rinnen. Hier fahren wir auf die Hauptstraße in Richtung Berwang und weiter auf Schotterwegen nach Bichlbach. Wir radeln nun in Richtung Tier- und Spielpark, überqueren die Bahntrasse und fahren den Bahnschienen folgend auf einem Schotterweg zunächst nach Lähn und erreichen später Lermoos. Auf dem Loisachweg gelangen wir nach Ehrwald, biegen nach rechts auf den Kirweg, gelangen zur Hauptstraße und fahren nach rechts. Am Kreisverkehr am Ortsende von Ehrwald radeln wir links bergauf, halten uns an der folgenden Weggabelung rechts und fahren den Anstieg nun auf einem Wald- und Wiesenweg hinauf. Wir halten uns an der kommenden Gabelung erneut rechts in Richtung Biberwier. Wir ignorieren die folgenden zwei Abzweige und biegen dann nach links in Richtung „Weissensee, Mittersee“ ab. Der Weg mündet bald in einen Schotterweg, wir fahren nach links in Richtung Fernpass-Seen und verlassen den Schotterweg sofort wieder. Es geht nun auf einem Wald- und Wiesenweg weiter in Richtung Fernpass-Seen. Wir erreichen bald die Straße, fahren davor aber nach links auf einen Wald- und Wiesenweg und halten uns am nächsten Pfadabzweig links. Nach dem Erreichen der Fernpassstraße mündet unsere Route in einen Schotterweg und wir folgen diesem, bis wir die Fernpassstraße erreichen, diese für rund 60 m nach rechts befahren und auf einem Schotterweg wieder verlassen. Wir halten uns auf dem Radweg zunächst scharf links und biegen nach etwa 350 m wieder nach links in Richtung „Nessereith, Fernstein“ ab. Der Weg geht bald in einen herrlichen Pfad über, bevor wir den Zeltplatz erreichen und auf Asphalt weiter fahren. Wir erreichen bald die Hauptstraße, überqueren diese und fahren auf einem Schotterweg parallel der Fahrstraße nach St. Wendelin. Hier fahren wir nun auf der Fahrstraße bis Nassereith und folgen dieser durch den Ort. Auf Höhe des Hubschrauberlandeplatzes fahren wir geradeaus in Richtung Strad, biegen an der kommenden Kreuzung nach rechts ab, fahren unter der Autobahnbrücke hindurch und folgen an der nächsten Kreuzung dem Radweg nach links. Am Kieswerk fahren wir nach rechts auf einen Schotterweg in Richtung Strad. Im Ort folgen wir dem Abzweig in Richtung Heilquelle. In der Rechtskurve vor der Brücke verlassen wir den Asphaltweg und wechseln auf einen Wald- und Wiesenweg in Richtung Imst. An der kommenden Bachbrücke gelangen wir auf einen Asphaltweg und fahren auf diesem in Richtung Karrösten. An der nächsten Kreuzung radeln wir nach links und zweigen nach rund 400 m abermals nach links auf eine Schotterpiste ab, die uns in den Ort Karrösten führt. Wir erreichen bald eine Asphaltkehre und rollen nach rechts bergab, biegen am nächsten Abzweig nach links in Richtung Karres ab, erreichen den Ort und begeben uns auf Quartiersuche.

Etappe 2 – Von Karres durchs Ötztal und über den Tiefenbachferner nach Vent

In Karres halten wir uns in Richtung Norden und fahren auf den Asphaltweg am Fuße des Berges Tschirgant entlang, bis wir den Ort Robben erreichen. Vom Bahnhof in Robben fahren wir in Richtung Post, zweigen vor dem Gebäude nach links ab und orientieren uns nun in Richtung Kirche. Weiter geht es auf der Asphaltstraße bis nach Sautens. In Sautens biegen wir nun zweimal nach links, radeln durch den Ort, orientieren uns in Richtung Oetz und fahren entlang des Flusses zum Ort. In Oetz biegen wir nach rechts auf den Ötztaler MTB-Trail. Nach etwa 1,6 km verlassen wir die Schotterpiste in einer Rechtskehre und folgen dem MTB-Wegweiser in Richtung Seejöchl, dort halten uns dann in Richtung „Habichen“ und gelangen auf die Fahrstraße, die bald in die Hauptstraße mündet. Wir fahren nach rechts, verlassen die Fahrstraße in der zweiten Serpentine und radeln nun die Schotterpiste entlang bis zur Brücke. Wir überqueren die Brücke und erreichen einen Asphaltweg, auf dem wir nach rechts fahren. An der Schule biegen wir links ab, erreichen die Hauptstraße, fahren nach links bis zur Brücke, überqueren diese und fahren nun in Richtung Umhausen weiter. An der kommenden T-Kreuzung radeln wir nach links und dann sofort wieder nach rechts, so erreichen wir auf dem Schotterweg den Ort Lehn. Bald erreichen wir die Hauptstraße, fahren nach links und verlassen die Fahrstraße auf Höhe des Sportplatzes nach rechts. Nun überqueren wir die Brücke und fahren dann auf dem Asphaltweg links, der wenig später in einen Schotterweg übergeht. Nun orientieren wir uns in Richtung Köfels und folgen dem Flussverlauf. An der kommenden Brücke halten wir uns rechts und fahren die Asphaltstraße bergauf. Nach der zweiten Kehre erreichen wir bald einen Schotterabzweig, radeln nach links und biegen am folgenden Abzweig nach rechts ab. Nach etwa 1,6 km fahren wir nach links auf einem Wald- und Wiesenweg bergab und erreichen einen Schotterweg, auf den wir nun nach links abbiegen. Wir rollen in mehreren Kehren bergab, halten uns an der nächsten T-Kreuzung rechts und erreichen bald eine Asphaltstraße, der wir in Richtung Längenfeld folgen. Wir durchfahren die Orte Unterried sowie Oberried und gelangen nach Längenfeld. Am Ortsende orientieren wir uns nun stetig an den MTB-Wegweisern. Hinter Huben gelangen wir auf die Hauptstraße und fahren diese für ein kleines Stück entlang, bevor wir nach links auf den parallel zur Straße verlaufenden Pfad wechseln. Bald mündet der Trail in einen Schotterweg, wir radeln am Schotterwerk vorbei und gelangen schließlich auf die Hauptstraße. Wir biken auf dem Trail rechts neben der Fahrstraße und radeln dann den MTB-Wegweisern folgend auf dem Asphaltweg nach links bergauf. In der zweiten Linkskehre verlassen wir die Asphaltstraße und fahren auf einer Schotterpiste in Richtung Sölden. Vor Kaisers bekommen wir wieder Asphalt unter die Stollenreifen und fahren bis in den bekannten Skiort Sölden. In Sölden fahren wir über die Brücke, gelangen auf die Hauptstraße und fahren entlang dieser nach rechts. Nach rund 1,9 km biegen wir nach links ab und radeln hinauf nach Granstein. Hier zweigen wir in Richtung „Edelweisshütte, Leiteralm“ ab. An der Leiteralm fahren wir auf einem Wald- und Wiesenweg nach Hochsölden. Bald erreichen wir die Kehre einer Fahrstraße, fahren bergauf zur Bergstation beim Hotel und orientieren uns nun in Richtung Gampealm. Ab der Alm fahren wir auf einen Pfad weiter, der uns zur Rettenbachalm führt. Der Pfad mündet in die Fahrstraße, wir radeln nach rechts und folgen der Straße durch den folgenden Tunnel bis zum Parkplatz des Tiefenbachferners. Wir halten uns nun an die Beschilderung in Richtung „Tiefenbach, Vent“ und biken auf einem fantastischen, nicht enden wollenden Trail hinab nach Vent.

Etappe 3 – Von Vent über die Similaun-Hütte nach Tarres

In Vent orientieren wir uns in Richtung Martin Busch-Hütte. Eine Schotterstraße führt uns hinauf zur Hütte auf 2501 m. Unser nächstes Ziel ist die auf 3017 m liegende Similaun-Hütte. Diese erreichen wir über einen Pfad, der nur zu Fuß zu bewältigen ist. Wir befinden uns ganz in der Nähe der Ötzi-Fundstelle. Nun heißt es für uns Sattelstützen versenken, Grundposition einnehmen und einen 5 km langen Trail bewältigen. Am Berghof gelangen wir auf eine Schotterstraße, die uns hinab zum Stausee führt. In den Unterarmen spüren wir noch den Trail und uns wird langsam bewusst, dass wir soeben praktisch einen 3000er mit dem Bike bezwungen haben.Nun überqueren wir die Staumauer und biegen dahinter nach links auf den Trail Nr. 15 ab. Am kommenden Schotterweg fahren wir nach links und erreichen Unserfrau. Wir fahren bis zur Kirche, biegen vor der Kirche rechts ab und erreichen bald eine Gabelung, an der wir nach links auf einen Pfad in Richtung Karthaus zweigen. Wir passieren einen Wasserfall und fahren an der kommenden Gabelung nach rechts weiter bergauf. Nun halten wir uns weiter in Richtung Karthaus (19A) und fahren endlich den Trail bergab, bis wir Oberreindlhof erreichen. Wir zweigen erneut auf einen Pfad in Richtung Karthaus nach rechts ab und erreichen nach rund 2 km Trailriding den Ort Karthaus. Wir rollen auf Asphalt in den Ort, erreichen die Haupstraße und fahren auf dieser weiter bergab. Nach rund 5 km auf der Straße biegen wir nach rechts in Richtung „Juval, Tschars“ ab und fahren sofort wieder nach links auf den Pfad Nr. 3 in Richtung Juval. Der herrliche Trail endet in einem schönen Wald- und Wiesenweg vor dem Schloss Juval. Wir gelangen auf eine Schotterstraße, fahren in Richtung Schloss, biegen kurz davor rechts auf einen Pfad ab und halten uns weiterhin in Richtung „Tschars, Kastelbell“ und folgen der Nummer 3. Wir durchfahren das Schloss Kastelbell, radeln am Moarhof auf Asphalt weiter und erreichen Galsaun. Bald überqueren wir die Etsch, biegen hinter der Brücke nach rechts ab, fahren dann nach links und halten uns in Richtung Latschinig. Von dort orientieren wir uns dann in Richtung Tarres, unserem Etappenziel.

Etappe 4 – Von Tarres übers Tatscher Joch nach St. Walburg     

In Tarsch starten wir unsere Etappe auf der Via Molino di Sopra und fahren in südöstliche Richtung am Waldrand entlang. Wir zweigen nach rechts auf einen Schotterweg ab und fahren nun stetig bergauf. Nach etwa 300 m biegen wir nach links ab und umgehen so ein ziemlich steiles Stück. Wir fahren nun weiter bergauf, erreichen den Asphaltweg vor der Seilbahn und halten uns nun in Richtung Tarscher Alm. Nach gut 1000 Höhenmetern ab Tarsch erreichen wir die Tarscher Alm. Nun müssen wir den Weg bis zum Tarscher Pass das Rad schiebend zurücklegen. Die gut 3 km sind anstrengend, wir gelangen zum Pass (2527 m) und genießen hier die herrliche Aussicht. Nun führt uns der Pfad bergab, er ist aber weiterhin kaum bzw. nicht fahrbar. Auf einer Höhe von 2130 m gelangen wir auf eine Schotterstraße und fahren bergab zur Kuppelwieser Alm. Ab der Alm ist der Weg asphaltiert und wir rollen hinab zur Talstation der Gondelbahn. Kurz dahinter biegen wir nach rechts auf einen Schotterweg. Bald gelangen wir auf die Fahrstraße nach St. Nikolaus und rollen hinab in den Ort, wo wir unsere Unterkunft suchen.

Etappe 5 – Von St. Nikolaus übers Rabbijoch nach Male

Im Ort biegen wir auf die Hauptstraße nach rechts in Richtung St. Gertraud. Nach rund 4,5 km auf der Fahrstraße zweigen wir nach links auf einen Schotterweg in Richtung Rittens am Wildbach ab. Am Gasthof fahren wir nach links, halten uns zunächst in Richtung Haselgruber Hütte und folgen dann dem Trail mit der Beschilderung „10“. An der kommenden Schotterstraße radeln wir nach rechts den Berg hinauf und erreichen nach knapp 1000 Höhenmetern das Rabbijoch. Die letzten Kilometer bis zur Passhöhe fahren wir dabei auf einem Trail. Auch der Weg hinab vom Joch ist ein alpiner Pfad mit der Beschilderung „108“. Bald mündet der Trail in eine Schotterpiste, wir halten uns rechts und rollen weiter bergab bis zur kommenden Hütte. Hier halten wir uns links und erreichen bald den Ort Piazzola. Von hier fahren wir am Bach entlang und erreichen bald San Bernardo. Hier gelangen wir auf die Hauptstraße und folgen dieser in Richtung Male, unserem Etappenziel.

Etappe 6 – Von Male nach Zuclo über das Rifugio Graffer

Wir starten unsere Etappe auf der Via Molini und fahren nach Süden. Wir radeln durch die Unterführung der Hauptstraße und gelangen bald an die Brücke. Vor der Brücke biegen wir nach rechts ab und fahren am Fluss entlang. Wir gelangen bald auf eine Asphaltstraße, die nach links über den Fluss führt. Wir fahren aber nach rechts, biegen hinter dem Gebäude sofort wieder nach links auf einen Wald und Wiesenweg und halten uns weiterhin rechts des Flusses, bis wir im Ort Monclassico auf eine Asphaltstraße stoßen und hier nach links über die Brücke fahren. Hinter der Brücke radeln wir nach rechts auf die Via Siori. Wir fahren bald am Sportstadion vorbei und radeln auf der Via Sasso Rosso nach Dimaro. In Dimaro gelangen wir bald auf die Strada di Campiglio, fahren nach links und verlassen die Straße in der ersten Rechtskehre außerhalb des Ortes. Nun geht es für uns weiter auf Schotterwegen durch den Wald. Wir biegen bei der Bachbrücke nach links ab, überqueren sie, durchfahren die erste Serpentine und verlassen den Weg in der zweiten Serpentine. Nach rund 1,5 km zweigen wir nach rechts über eine Brücke ab. In der darauf folgenden Serpentine zweigen wir erneut ab und orientieren uns nun in Richtung Madonna di Campiglio. Bald lichtet sich der Wald, wir erreichen den Golfplatz Campo Carlo Magno, halten uns hier links und fahren in den Wald hinein in Richtung Rifugio Graffer. Auf einer Höhe von über 2200 m erreichen wir nun das Rifugio Graffer, kehren ein und sammeln Kräfte für die Trailabfahrt. Wir folgen dem Traumpfad stetig in Richtung Vallesinella. Wir erreichen nach einer fantastischen Abfahrt den Parkplatz des Rifugio Vallesinella und biegen kurz dahinter nach links in Richtung Rifugio Cascata ab. Wir fahren auf Schotter bergab, ignorieren den Abzweig zum Rifugio Cascata, fahren an der Weggabelung nach links in Richtung Malga Fratte und folgenden dem Abzweig nach rechts in Richtung „Vivaio, Brenta“. Bald mündet der Weg in einen weiteren Schotterweg in Richtung Val Agola. Nach etwa 600 m zweigen wir vom Weg nach rechts in Richtung Val Agola ab. Wir folgen dem Hauptweg nun für gut 2,5 km, fahren an der Weggabelung nach links und erreichen den Lago di Val D’Agola. Wir radeln nun am Seeufer entlang und zweigen hinter dem See rechts auf den bergauf führenden Pfad ab. Der Trail ist etwa 600 m fahrbar, dann müssen wir die Bikes für rund 1 km bis zum Passo Bregna schieben. Auf dem Pass genießen wir die herrliche Aussicht und bereiten uns auf den Singletrail zur Malga Movlina vor. Eine Schotterpiste führt uns von dort durch einige Serpentinen zur Raststation Albergo Brenta. Hier folgen wir dem Asphaltweg ins Tal. Nach etwa 6 km Talfahrt überqueren wir eine Brücke nach rechts und fahren dann gleich links weiter bergab. Der Weg mündet nun in die Fahrstraße, welche wir nach etwa 150 m wieder verlassen, um dann auf einem Schotterweg weiter bergab zu rollen. Wir gelangen erneut auf eine Fahrstraße und verlassen diese nach links auf einen Radweg, welcher uns nach etwa 3,5 km an eine Brücke führt. Wir überqueren die Brücke, gelangen auf die Hauptstraße in Richtung Tione und biegen nach 500 m links ab. Schließlich gelangen wir in den Ort Zuclo, unserem Etappenziel.

Etappe 7 – Von Zuclo über Malga Cadria nach Riva del Garda

In Zuclo fahren wir nach Westen in Richtung Bolbeno, biegen am Ortsende nach links ab und fahren bergauf. Der Weg mündet bald in einen Asphaltweg, wir fahren nach rechts, gelangen an eine Kehre und fahren hier nach links stetig bergauf. Wir bleiben nun für 2 km auf dem asphaltierten Weg, bis auf der Lichtung bei den Häusern der Belag zu Schotter wechselt. Wir ignorieren die nächsten drei Abzweige und biegen am vierten Abzweig nach rechts auf einen Asphaltweg ab, ab hier rollen wir hinab nach Bondo. Im Ort gelangen wir auf die Hauptstraße und fahren nach links durch den Ort. Am Abzweig zum Crossdromo e Gere biegen wir ab, lassen die MotoX-Strecke links liegen und fahren weiter, bis wir auf eine Kehre stoßen. Hier wenden wir uns nach rechts bergab, biegen an der nächsten Möglichkeit erneut nach rechts und radeln an der kommenden Kreuzung nach links in Richtung Desereta. Unser Weg mündet erneut in eine Serpentine, wir fahren nach links und folgen nun stetig der Beschilderung in Richtung Malga Ringia, bis wir auf einer Höhe von 1390 m auf einen Wald- und Wiesenweg mit der Beschilderung „Cima Cadria 448“ nach rechts abzweigen. Nach gut 1,3 km zweigen wir auf einen Trail ab, der uns ab und an vom Rad zwingt. Bald erreichen wir den Pass und bleiben auf dem Pfad. Wir biken nun zur Malga Vies und fahren von dort auf einer Schotterpiste hinab nach Lenzumo. Wir durchfahren den Ort und radeln weiter bis Pieve de Ledro, gelangen hier auf die Hauptstraße und fahren nach links in den Ort in Richtung See. Wir erreichen den See und fahren am linken Seeufer der Hauptstraße folgend entlang. Wir können bald auf einen Schotterweg wechseln, der parallel zur Fahrstrße verläuft. Bald mündet der Weg wieder in die Hauptstraße und wir folgen dieser zunächst bis zum Ende des Sees. Wir durchfahren den Ort Molino di Ledro, radeln durch Prè di Ledro und Biacesa di Ledro und zweigen vor dem Tunnel nach rechts auf die Trasse der alten Ponalestraße ab, die uns in mehreren Serpentinen und mit herrlichen Ausblicken auf den Gardasee hinunter bis nach Riva führt. Unsere Alpenüberquerung endet bei einem Erfrischungsgetränk und einem dicken Grinsen im Gesicht am Hafen von Riva del Garda.

 

 

Getting there

Über die A 980 bis Abfahrt Waltenhofen und dann über die B 19 nach Bad Hindelang oder über die A 7 bis zur Ausfahrt Bad Hindelang-Oberjoch bei Oy-Mittelberg und dann über die B 309 nach Bad Hindelang.

Parking

Parkplatz der Gästeinformation Bad Hindelang
Arrival by train, car, foot or bike


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Reviews

3.7
(3)
Volker Schuboth
July 26, 2017 · Community
Wir sind nicht über den Similaun gefahren, stattdessen über den Timmelsjoch, alles befahrbar, aber sehr anstrengend. Den Latscher Pass, ein Insidertipp von einem Hotelbesitzer in Morter, haben wir durch den Tarscher Pass ersetzt, sehr viel schieben müssen. Ich persönlich würde den Tarscher Pass auslassen und von Meran aus nach St. Walburg und Sankt Gertraud fahren (zuviel Schiebepasssagen). Zum Rabbi Joch hoch kann man auf angenehme Art das Bike hoch schieben. Forstweg/Versorgungsweg geht bis ca. 3km vor Rabbi Pass. Den Rifugio Spinale und Graffer al Goste würde ich ebenfalls nicht anfahren, ebenfalls zuviel Schiebepassagen, aufwärts, oben und wieder abwärts. Wir hattten bei der gesamten Tour 414km und 10069hm.
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Tarscher Pass und Rabbi Joch.
Photo: Volker Schuboth, Community
Foto von Mountainbike Transalp: Von Bad Hindelang an den Gardasee über den Tiefenbachferner, die Similaun-Hütte, das Rabbijoch und durch das Val Agola • Allgäu (26.07.2017 12:23:09 #2)
Photo: Volker Schuboth, Community
Michael Bak
June 16, 2017 · Community
Hallo zusammen! Kann mir jemand die Höhenmeter der Einzeletappen dieser Transalp-Tour zur Verfügung stellen? michaelbak@gmx.de Danke im Voraus.
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Martin Wranik
September 03, 2012 · Community
Hallo, dies war meine zweite Alpencross und hier ein Rückblick. Wir haben die Tour etwas geändert, da vor allem Similaun für einen Normal-Biker kaum zu fahren ist, d.h. von der Martin-Busch Hütte zum Similaun schieben und dann fast zum Stausee runter schieben. Okay ein guter Downhiller wäre sicher mehr gefahren, aber für normale MTBiker würde ich gerade diese Etappe nicht empfehlen :) Ich finde Rad schieben gehört auch dazu und macht mir persöhnlich nix aus, aber es gibt sicher auch Alpencrosser die das weniger mögen... Im Vergleich zu meiner ersten Alpencross, also Schrofenpass ...Val D'Uina... dann zum Commersee, war dieser Tour mehr auf Karte gucken, optimalen Weg finden und auch mehr Strasse. Man kann allerdings Höhenmeter sparen oder auch ergänzen, da die Routenführung machmal flexibel ausgelegt werden kann. Nochmal ein Vergleich mit meiner ersten Tour, welche der Standard Heckmair Variante zum größten Teil entsprach, also die Heckmair ist ziemlich klar zu fahren, weniger Strasse und auch einfachere Trails, wie ich finde auch schönere... Trotzdem kann man auch diese Tour empfehlen, allerdings vor allem für technisch gute Fahrer ! Also viel Spass weiterhin und es gibt sicher noch viele Varianten die jeder selber finden darf :)
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Status
closed
Reviews
Difficulty
S4 difficult
Distance
392.5 km
Duration
55:00 h
Ascent
14782 m
Descent
15535 m
Multi-stage tour Scenic With refreshment stops Geological highlights

Statistics

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